Situative Fragen zur Führung
Sie machen sichtbar, welche Art von Führung, Abstimmung und Einbindung Kandidat:innen bevorzugen.
METHODEN
Situative Fragen machen sichtbar, wie Kandidat:innen in konkreten Arbeitssituationen bevorzugt entscheiden und handeln.
Kandidat:innen erhalten realistische Situationen aus dem späteren Arbeitskontext und wählen zwischen unterschiedlichen, grundsätzlich plausiblen Handlungsrichtungen.
Dadurch entsteht kein simples Richtig-oder-Falsch-Ergebnis. Stattdessen werden unterschiedliche Präferenzen und Vorgehensweisen sichtbar.
Sie machen sichtbar, welche Art von Führung, Abstimmung und Einbindung Kandidat:innen bevorzugen.
Sie zeigen, wie Kandidat:innen bei Struktur, Autonomie, Zusammenarbeit, Entscheidungen und Dynamik bevorzugt arbeiten.
Yeliq nutzt eine Forced-Choice-Logik. Kandidat:innen wählen zwischen unterschiedlichen, positiv und plausibel formulierten Handlungsrichtungen. Dadurch steht nicht die Selbstdarstellung im Mittelpunkt, sondern die Entscheidung zwischen echten Trade-offs.
Dieselbe Situation ist nicht für jede Rolle gleich relevant. Yeliq wählt deshalb nur Situationen aus, die zum konkreten Rollenkontext passen.
Yeliq wählt Module nicht pauschal aus. Entscheidend ist, welche Signale aus der automatisiert erstellten Anforderungsanalyse vor dem ersten Interview wirklich hilfreich sind.